Phlox (Flammenblume) – Pflanzen, Pflege, Sorten

Phlox (Flammenblume) – Pflanzen, Pflege, Sorten

© olgarakhm - Fotolia.com
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Die Flammenblume (Phlox) ist eine typische Sommerpflanze, die bis zu 1,40 Meter groß werden und Ihren Garten von Frühling bis Herbst mit einer besonders langen Blühdauer verschönern kann. Dank diversen Züchtungen steht Liebhabern der Phloxe heute auch eine große Auswahl an ein- oder mehrjährigen Sorten mit breitem Blütenfarbspektrum zur Verfügung. Die Blüten wachsen entweder an Rispen oder in Einzelständen, wobei die Flammenblume in jedem Fall sehr üppig blüht. Gerade niedrige Rispenvarianten bilden deshalb einen regelrechten Blumenteppich aus, der sich wunderbar als Bodendecker oder Fassadenbegrünung eignet. Zudem besitzen die Blüten des Phlox einen süßlich-schweren Geruch, den viele Gärtner als Nützlingslockmittel zu schätzen wissen.

Im Garten gerne gepflanzt werden der einjährige Sommer-Phlox (Phlox drummondii), sowie die mehrjährigen Sorten Teppich-Phlox (Phlox douglasii) , Polster-Phlox (Phlox subulata) und Stauden-Phlox (Phlox paniculata).


Wissenswertes: Die Wildform der Phloxe blüht in intensivem, leuchtendem Rot. Dieser Farbe verdankt die Flammenblume auch ihren deutschen Namen. Im Jahr 2006 wurde der Phlox sogar zur Pflanze des Jahres gekürt – kein Wunder, teilte doch der Staudenzüchter Karl Foerster mit: „Ein Garten ohne Phlox ist nicht nur ein bloßer Irrtrum, sondern eine Versündigung gegen den Sommer.“




Flammenblume pflanzen – Standort und Ablauf

Flammenblumen gehören zur Familie der Sperrkrautgewächse (Polemoniaceae) und stammen ursprünglich aus Nordamerika, Nordasien, sowie Osteuropa. Sie mögen vollsonnige, windgeschützte Standorte mit durchlässigem Boden, der aber eine gewisse Wassermenge speichern können sollte. Als Ideal für den Phlox gilt ein neutraler Boden-pH-Wert von 6 bis 7.

Obwohl Phloxe Vollsonne im Garten schätzen, gedeihen sie auch in hellem, südseitigem Halbschatten gut, wenn die übrigen Standortansprüche erfüllt werden. Als Nachbarpflanzen kommen Rittersporn, Margeriten oder Stockrosen in Frage. Sie sollten jedoch in großzügigem Abstand zur Flammenblume gepflanzt werden, da Phloxe ihren Wuchsgrund nicht gerne teilen. Insbesondere Mehrjährige Stauden des Phlox wachsen beachtlich in die Breite und benötigen deshalb mindestens einen halben Meter Platz, um ungestört gedeihen zu können.

Einzelheiten zum Standort für Phloxe:

  • für Flammenblumen vollsonnige, windgeschützte Standorte wählen
  • heller Halbschatten auf der Südseite wird ebenfalls toleriert
  • pH-Wert des Bodens für Phlox: neutral zwischen 6 und 7
  • mindestens 1 m Abstand zu etwaigen Beetnachbarn einplanen
  • gute Nachbarpflanzen: Rittersporn, Margeriten und Stockrosen


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  1. Schritt – Pflanzenart wählen: Ob im Gartencenter Ihrer Wahl oder aus dem Onlineshop, die Flammenblume wird meist als Setzling im Container verkauft. Da es viele unterschiedliche Phloxsorten und -züchtungen gibt, sollten Sie bei der Sortenwahl die künftige Verwendung im Garten unbedingt berücksichtigen. Wenn Ihr Phlox in Einzelstellung zum Blickfang werden soll, sind Stauden der Art drummondii oder paniculata am besten geeignet. Für schmuckvolle Teppiche, beispielsweise an Steinmauern oder kahlen Beetstellen, raten wir hingegen zum Polster- oder Teppich-Phlox.


  2. Schritt – Pflanztermin wählen: Was Außentemperaturen im Garten anbelangt, so haben ein- und mehrjährige Phloxe unterschiedliche Sensibilitäten. Mehrjährige Stauden vertragen Kälte für gewöhnlich ohne Probleme, weshalb der ideale Pflanztermin auch im Herbst liegt. Zu dieser Zeit ausgebracht, blüht der Phlox im nächsten Jahr relativ pünktlich schon im April. Einjährige Phloxe werden hingegen Ende Mai nach den letzten Nachfrösten gepflanzt, da sie sehr empfindlich auf Kälte reagieren.


  3. Schritt – Standort vorbereiten: Lockern Sie den Boden des ausgewählten Standorts vor der Pflanzung gründlich auf und befreien Sie das Erdreich von größeren Steinen oder Wurzelüberresten. Um die Durchlässigkeit des Bodens zu verbessern, können Sie besonders schwere Substrate zusätzlich mit Sand anreichern. Zur Grunddüngung der Erde eignet sich Kompost oder Mulch.


  4. Schritt – Phloxe einpflanzen: Heben Sie ein Pflanzloch aus, welches etwa der anderthalben Breite des Wurzelballens entspricht und etwa zwei bis drei Zentimeter mehr Tiefe aufweist. Lösen Sie die Phlox anschließend aus dem Topf und entwirren Sie ineinander verflochtene Wurzeln behutsam, bevor Sie den Wurzelballen dann in das Pflanzloch setzen und gut mit Erde bedecken. Drücken Sie das Substrat fest und wässern Sie die Flammenblume abschließend mit Gießaufsatz an.


Kurzschritte zur Pflanzung im Überblick:

  • für Einzelstellung im Beet oder Topf Phlox drummondii oder paniculata wählen
  • Phlox douglasii und subulata eignen sich als Bodendecker oder Fassadenschmuck
  • mehrjährige Stauden der Feuerblume im Herbst pflanzen
  • einjährige Feuerblumen erst Ende Mai nach den Eisheiligen
  • Erde des Standortes auflockern und Bodenhindernisse entfernen
  • ggf. Substrat mit Sand anreichern, um Durchlässigkeit zu erhöhen
  • Grunddüngung gewährleistet, dass der Phlox reichhaltig blüht
  • Pflanzloch sollte 1 ½ so breit sein und ca. 2 bis 3 cm tiefer gehen als der Wurzelballen
  • nach dem Einpflanzen Phlox gut andrücken und mit Gießaufsatz bewässern

Pflege des Phlox – gießen, düngen, schneiden

Gesammeltes Regenwasser eignet sich am besten zur Bewässerung der Phloxe. Gießen Sie entweder morgens oder abends und, vor allem in lichtreichen und heißen Monaten, nur den Wurzelbereich. Da die Flammenblume über den Sommer hinweg blüht, kann es zu Brennschäden kommen, wenn die Sonne auf Wassertropfen an Blüten und Blättern trifft. Richtige Gießintervalle bemessen Sie durch Fingerprobe der oberste Erdschicht. Ist diese trocken, braucht die Pflanze Wasser.

Mehrjährigen Stauden des Phlox machen Sie eine Freude, wenn Sie das Erdreich bereits vor dem Pflanzen mit Mulch oder Kompost anreichern. Kompost ist hierbei ein besonders ergiebiger Dünger, der Phloxe über lange Zeit mit Nährstoffen versorgen kann und dafür sorgt, dass das Sperrkrautgewächs gleich im ersten Wuchsjahr üppig blüht. Nach dem Zurückschneiden im Herbst freuen sich die Stauden allerdings über frische Nährstoffgaben, damit sie für die Blüte im Folgejahr abermals genügend Kraft tanken können. Einjährige Flammenblumen benötigen keinen Dünger.

Kurztipps zum Gießen und Düngen:

  • zum Gießen der Feuerblumen Regenwasser verwenden
  • Phlox bei hoher Sonneneinstrahlung nur im Wurzelbereich gießen
  • Standorterde abtrocknen, aber nicht austrocknen lassen
  • Pflanze morgens oder abends bei niedrigem Sonnenstand gießen
  • bei ausreichender Grunddüngung während der Pflanzung vorerst nicht düngen
  • erst nach dem Rückschnitt im Herbst mit Kompost oder Mulch versorgen

Die Blütezeit der Flammenblumen kann deutlich verlängert werden, wenn Sie einen Teil der Blütenstiele vor der Knospenbildung zurückschneiden. Tragen Sie aber höchstens die Hälfte bis ein Drittel der Stiele ab, da sich die Stauden sonst nicht mehr rechtzeitig erholen. Bei einjährigen Phloxen entfällt dieser Schnitt, da sie nach der Blüte ohnehin entsorgt werden müssen. Das Abschneiden verblühter Blüten, sowie welker Blätter und Stiele empfiehlt sich dagegen sowohl bei ein- als auch bei zweijährigen Phloxen, um ein ansehnliches Gesamtbild aufrecht zu erhalten.

Nach der Blüte folgt beim mehrjährigen Phlox der übliche Rückschnitt für Stauden. Schneiden Sie die Stängel auf zehn bis fünfzehn Zentimeter zurück. Dies erleichtert den Flammenblumen das Überwintern.

    Vermehrung durch Teilung: Ein mehrjähriger Phlox kann zur Vermehrung nach ungefähr fünf bis zehn Jahren geteilt werden. Graben Sie hierfür die Flammenblume im Herbst mit dem Spaten oder einer Grabgabel aus und teilen Sie ein faustgroßes Wurzelstück ab. Die braunen, alten Wurzelknollen können Sie entfernen, denn gepflanzt werden nur neubewurzelte Triebe. Trennen Sie diese mit einem scharfen Messer ab und graben Sie den Wurzelballen der Mutterpflanze anschließend wieder in die Erde ein. Im nächsten Schritt können Sie die Tochtertriebe entweder direkt zurück in den Garten pflanzen oder bis zum Austrieb in kleinere Pflanzgefäße setzen, um den Wuchsvorgang besser kontrollieren zu können. Normale Gartenerde reicht für diese Absicht völlig aus, denn die Flammenblumen verwurzeln leicht und schnell.


    Vermehrung durch Stecklinge: Um Stecklinge der Stauden zu entnehmen, sollten Sie bis zum Frühsommer warten. Die Monate von Mai bis Juli eignen sich am besten für dieses Vorhaben. Schneiden Sie eine gesunde, 10 bis 15 Zentimeter lange Triebspitze mit einem scharfen Messer etwa einen halben Zentimeter unter dem Blattknoten ab und achten Sie darauf, dass der Trieb über mindestens vier gesunde Blätter verfügt. Das untere Blattpaar können Sie entfernen, müssen aber darauf achten, dabei den Blattknoten nicht zu beschädigen. Als Anzuchterde für den Steckling eignet sich ein Gemisch aus einem Drittel Sand und zwei Dritteln Torf. Alternativ können Sie auch zu fertiger Anzuchterde aus dem Handel greifen. Stecken Sie den Trieb zu einem knappen Drittel in die Erde und stülpen Sie eine durchsichtige Plastiktüte über Trieb und Topf, um für ein passendes Klima zu sorgen. Stechen Sie jedoch kleine Löcher in die Tüte, damit die Luftzirkulation gewährleistet ist. Vor direkter Sonneneinstrahlung sollte der Phlox-Trieb geschützt werden, auch wenn er ein gewisses Maß an Licht und Wärme benötigt. Den passenden Standort für diese Anforderungen bildet die Fensterbank. Im Herbst heißt es dann für den Steckling: zurück in den Garten.

© elen31 - Fotolia.com
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Kurztipps zum Schneiden und Vermehren:

  • Flammenblume blüht länger durch Schnitt der Blütenstiele vor der Knospung
  • im Frühjahr deshalb 1 bis 2 Drittel der Stiele entfernen
  • welke Blüten, Blätter und Stiele bei allen Phloxarten regelmäßig entfernen
  • mehrjährige Stauden werden im Herbst nach der Blüte auf 10 bis 15 cm gekürzt
  • Vermehrung der Phloxe über Wurzelteilung oder Stecklingsentnahme
  • für Wurzelteilung Phlox im Herbst ausgraben und faustgroßes Wurzelstück abtrennen
  • braune und alte Wurzelknollen entfernen und nur neue Wurzeltriebe nutzen
  • Mutterpflanze und Tochtertriebe wieder im Garten auspflanzen
  • alternativ Wurzelstücke bis zum Austrieb in Topf mit normaler Blumenerde setzen
  • für Stecklingsvermehrung 10 bis 15 cm lange Stecklinge von Mutterpflanze trennen
  • Vorgang am besten zwischen Mai und Juli durchführen
  • Steckling mit mind. 4 bis 6 Blättern wählen, die zwei untersten entfernen
  • Abschnitt mit scharfem Messer 0,5 cm unter dem Blattknoten
  • selber gemischte Anzuchterde aus 1 Drittel Sand und 2 Drittel Torf nutzen
  • fertige Anzuchterde ist im Handel erhältlich
  • Trieb mit Plastiktüte schützen, an warmen, vor Vollsonne geschützten Standort stellen
  • Plastiktüte mit Löchern versehen, um Luftzirkulation zu gewährleisten
  • im Herbst Steckling zurück in den Garten pflanzen

Überwintern der Flammenblume

Phloxe überstehen auch härtere Winter ohne nennenswerte Probleme. Unterstützen können Sie die Sperrkrautgewächse dabei, indem Sie im Herbst eine Schicht Mulch über dem Wurzelbereich ausbringen. Der Mulch reguliert auch im Winter den Feuchtigkeitshaushalt und verhindert ein Faulen der Wurzeln bei Schneeschmelze. Ansonsten sind mehrjährige Stauden des Phlox bis zu -35 Grad frosthart.

Übersicht zu interessanten Arten und Sorten des Phlox

Ob hoch oder tief gewachsen – die bis zu 70 Arten und über 1000 Sorten des Phlox bieten eine breite Palette an Nutzungsmöglichkeiten. Die hohe Stauden-Phlox macht sich beispielsweise als einzeln stehende Zierde im Garten sehr gut. Kleinwüchsige Rispenvarianten wie der Polster- oder Teppich-Phlox verschönern mit ihrem Blütenflor dagegen Steingärten, Steinmauern oder Beetlücken sehr gut.

Als besonders ansprechende Sorten des Phlox sind Züchtungen zu erwähnen, deren Blüten mit zweifarbigem Muster oder einen ganzen Farbverlauf aufwarten. So blüht manche Sorte des Polster-Phlox zum Beispiel mit einem rosa Strich auf weißem Blütenhintergrund. Nachstehend finden Sie eine kleine Auslese der schönsten Arten und Sorten der Feuerblume:

SorteBeschreibung
Großblatt-Phlox
Phlox amplifolia
Blütezeit: Juli bis September
Blütenfarbe: satt-weiße bis violette Blüten, mehrjähriger Phlox
Wuchshöhe: 100 bis 120 cm
Herkunft: Kultivar
Eignung für Kultivierung: sehr gut
gute Arten: 'Apanatschi', 'David', 'Great Smoky Mountains', 'Kleiner Augenstern', 'Minnehaha', 'Shemeneto', 'Winnetou'
Polster-Phlox
Phlox subulata
Blütezeit: März bis April
Blütenfarbe: weiße bis rosa Blüten, mehrjähriger Phlox
Wuchshöhe: 5 bis 15 cm
Herkunft: Zentralamerika
Eignung für Kultivierung: gut
gute Arten: 'Amazing Grace', 'Atropurpurea', 'Bavaria', 'Candy Stripes', 'Scarlet Flame', 'White Delight'
Sommer-Phlox
Phlox drummondii
Blütezeit: Juni bis September
Blütenfarbe: Blüten in allen Farben (auch blau), einjähriger Phlox
Wuchshöhe: 5 bis 50 cm
Herkunft: Texas, Amerika
Eignung für Kultivierung: sehr gut
gute Sorten: 'Grandiflora', 'Tapestry'
Stauden-Phlox
Phlox paniculata
Blütezeit: Juli bis August
Blütenfarbe: weiße bis dunkelrosa Blüten, mehrjähriger Phlox
Wuchshöhe: 80 bis 120 cm
Herkunft: Nord- und Südostamerika
Eignung für Kultivierung: sehr gut
gute Sorten: 'Aida', 'Anne', 'Blue Boy', 'Casablanca', 'Düsterlohe', 'Dorffreude', 'Eva Foerster'
Teppich-Phlox
Phlox douglasii
Blütezeit: Mai bis Juni
Blütenfarbe: weiße bis rosa Blüten, mehrjähriger Phlox
Wuchshöhe: 5 bis 10 cm
Herkunft: Nordwesten von Amerika
Eignung für Kultivierung: gut in Steingärten
gute Arten: 'Crackerjack', 'Lilac Cloud', 'Red Admiral', 'White Admiral'
Wald-Phlox
Phlox divaricata
Blütezeit: April bis Juni
Blütenfarbe: weiße bis violette Blüten, mehrjähriger Phlox
Wuchshöhe: 30 bis 50 cm
Herkunft: Nordamerika
Eignung für Kultivierung: gut
gute Arten: 'Chattahochee', 'Clouds of Perfume', 'Eco Texas Purple', 'Fuller's White', 'Geddington Cross'

Phlox – Mögliche Schädlinge und deren Bekämpfung

Es gibt nicht viele Schädlinge oder Krankheiten, die den Flammenblumen im Garten das Leben schwer machen können. Entstehen Schäden, liegt es vielleicht an falscher Pflege. Diese kann nämlich zu folgenden Schadbildern führen:

    Mehltau – Mehltaupilze lassen sich gut mit einem Brennnesselsud bekämpfen. Übergießen Sie ein bis zwei Handvoll frischer Brennnesseln mit kochendem Wasser und lassen Sie den Sud so lange stehen, bis er deutlich nach Brennnesseln riecht und sich verfärbt hat. Besprühen Sie die befallene Phlox dann damit. Entfernen Sie vor dem Besprühen aber alle befallenen Pflanzenteile und entsorgen Sie diese über den Hausmüll. Zur Vorbeugung gegen Mehltau ist es wichtig, den Standortboden der Phloxe im Garten nicht austrocknen zu lassen und stickstoffarmen Dünger zu verwenden.


    Älchen – Als winzige Fadenwürmer saugen sich Älchen an den Wurzeln und den unteren Stielteilen des Phlox fest, wo sie für verkümmerte, seltsam welke Blätter und Blüten sorgen. Eine befallene Pflanze leidet meist unter Nährstoffmangel, da die Schädlinge deren Aufnahme blockieren. Ein radikaler Rückschnitt kann Ihre Phlox bei einem Älchenbefall möglicherweise noch retten. Am besten ist es aber, wenn Sie Stecklinge entnehmen und die Mutterpflanze entsorgen. Die Stecklinge sollten Sie aber von möglichst hochstehenden Trieben entnehmen, um die Älchen nicht mit der neuen Pflanze groß zu ziehen.



Fazit

Um Ihren Garten zu verschönern, ist die Phlox sicher eine ideale Wahl. Mit 70 Gattungsarten und weit über 1000 Sorten, die sowohl hoch wachsende als auch bodendeckende Varianten beinhalten, ist im Sortiment der Feuerblumen garantiert für jeden Farb- und Formgeschmack etwas dabei. Mit der richtigen Pflege gedeihen Stauden zudem jahrelang prächtig, vorausgesetzt natürlich, sie greifen auf mehrjährige Exemplare des Phlox zurück. Da die mehrjährigen Sorten der Gattung aber deutlich überwiegen, sollte dies kein Problem sein.

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