Kirschlorbeer – Pflanzen, Pflege und Schneiden

Kirschlorbeer – Pflanzen, Pflege und Schneiden

© M. Schuppich - Fotolia.com
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Die auch als Kirschlorbeer bekannte Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasus) unterscheidet sich enorm von ihren essbaren Artgenossen. Zwar wird der immergrüne Strauchbaum wegen seiner süß schmeckenden Steinfrüchte in manchen Regionen der Welt ebenfalls als Nutzbaum kultiviert. Doch hierzulande dienen seine Sorten überwiegend als Heckenpflanzen zur Begrünung von Grundstücksgrenzen oder Parkarealen. Des Weiteren weichen die kräftigen, ledrig anmutenden Blattlanzetten der Lorbeerkirsche stark von den weichen Blättern anderer Kirscharten ab. Vielmehr erinnern seine Blätter an Exemplare der Gattung Lorbeer (Laurus), welcher die Lorbeerkirsche folglich auch ihren Namen verdankt. In Sachen Pflanzung und Pflege ist Kirschlorbeer anderen Arten der Gattung Prunus jedoch relativ ähnlich. Was es hier zu beachten gilt und wie sich eine Hecke der Lorbeerkirsche am besten in Form bringen lässt, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Kirschlorbeer pflanzen – Standort und Ablauf

Der immergrüne Kirschlorbeer gehört wie alle Vertreter der Gattung Prunus zu den Rosengewächsen (Rosaceae) und entstammt ursprünglich dem arabischen Raum. Hier wird die Lorbeerkirsche schon seit Jahrhunderten als Nutzpflanze angebaut und ihre schwarzroten Früchte zu Trockenobst oder Eingemachtem weiterverarbeitet. Bedingt durch seine Herkunft fühlt sich Prunus laurocerasus an sonnigen Standorten am wohlsten. Allerdings kann der Strauchbaum im Unterschied zu anderen Kirscharten auch etwas schattiger stehen, solange der Standort nur ausreichend vor starken Ostwinden geschützt ist.

Wenn es um den richtigen Standort geht, eignen sich für eine Hecke aus Kirschlorbeer frische, mäßig feuchte Sand-, Kies- und Lehmböden am besten. Dabei sollten die Substrate einen schwach sauren bis alkalischen pH-Wert besitzen, der zwischen 5 und 6,5 liegt. Wie für die meisten Arten des Prunus üblich, ist ferner ein gut durchlässiger Boden wichtig. So kann Regen-, Schmelz- und Gießwasser zügig abfließen, ohne Staunässe zu verursachen.

Pflanztipp: Da Kirschlorbeer mediterrane Standorte liebt, macht er sich in mediterranen Gärten logischer Weise besonders gut. Wer seinen Kirschlorbeer daneben nicht als Hecke kultivieren möchte, der kann den Zierstrauch auch als Solitär oder im Kübel pflanzen. Selbst in der Nähe von großen Bäumen wie Ahornen und Birken macht der immergrüne Prunus laurocerasus eine gute Figur. Weitere, zu empfehlende Begleitpflanzen sind Azaleen, Maiglöckchen und Rhododendren.


Einzelheiten zum Standort für Kirschlorbeer:

  • für Prunus laurocerasus durchlässige, sonnige bis halbschattige Standorte wählen
  • eine windgeschützte Lage mit mäßig feuchtem Untergrund ist ebenfalls ratsam
  • als Standortsubstrat sind frische Sand-, Kies- oder Lehmböden empfehlenswert
  • pH-Wert des Bodens: schwach sauer bis alkalisch, zwischen 5 und 6,5
  • eine Pflanzung im Kübel, sowie unter Bäumen ist möglich
  • geeignete Pflanzpartner: Azalee, Maiglöckchen und Rhododendron

Eine Aussaat bietet sich bei Kirschlorbeer nicht besonders an. Zum einen werden seine Sorten meist als Hecken gezogen, was eine Vorzucht des Strauches zu einer langwierigen Angelegenheit macht. Auch gibt es vorgezogene Hecken als preiswerte Containerware zu erstehen, was die Kultivierung von Prunus laurocerasus deutlich vereinfacht. Zum anderen sind bis auf ihre Früchte alle Pflanzenteile der Lorbeerkirsche giftig, und gerade im Saatgut der Pflanze sind die Giftanteile am höchsten konzentriert. Aus demselben Grund sollten Sie bei Arbeiten an Ihrem Kirschlorbeer stets Handschuhe tragen.

  1. Schritt – der richtige Pflanztermin: Als Gartenfreund möchten Sie sicher schon im ersten Standjahr Ihres Prunus laurocerasus das Blütenspiel der Pflanze im Garten genießen. In diesem Fall sollten sie die Hecke oder den Strauch am besten im Frühjahr schneiden. Sofern die Containerware als Hecke gedacht ist und zum Zeitpunkt der Pflanzung bereits eine stattliche Größe aufweist, ist unmittelbar nach dem Einsetzen in den Boden der erste Formschnitt durchzuführen.
  2. Schritt – der richtige Pflanzabstand: Ungeschnitten kann Kirschlorbeer bis zu 7 Meter hoch werden. Auch die Wuchsbreite ist mit 9 Metern großzügig bemessen, sodass es beim Ziehen einer Hecke aus Prunus laurocerasus auf den richtigen Pflanzabstand ankommt. Halten Sie daher einen Mindestabstand von einem Meter zwischen einzelnen Heckenpflanzen ein. Sofern die Hecke in Straßen- oder Grundstücksgrenze liegt, ist ferner der gebotene Mindestabstand zu Elementen in Grundstücknähe zu beachten.
  3. Schritt – die richtige Bodenvorbereitung: Lockern Sie den zu bepflanzenden Boden für Ihren Kirschlorbeer tiefgründig auf. Ziehen Sie im Falle der Pflanzung einer Hecke zudem einen kleinen Graben vor, auf dessen Strecke die Hecke später verlaufen soll. Arbeiten Sie hier gegebenenfalls mit einer Orientierungsleine oder -schnur, damit die Hecke später auch wirklich sauber verläuft. Um die Nährstoffzufuhr für Ihre Lorbeerkirsche zu optimieren, bietet sich das Einarbeiten von Kompost ins Substrat an.
  4. Schritt – das richtige Einpflanzen: Stellen Sie vor dem Pflanzen des Kirschlorbeer sicher, dass das Pflanzloch die richtigen Ausmaße besitzt. Der Wurzelballen sollte diesbezüglich bequem in der Kuhle Platz finden und im oberen Bereich auf einer Ebene mit dem Gartenboden liegen. Abschließend wird das Pflanzloch mit Erdaushub aufgefüllt und dieser gut fest getreten.
  5. Schritt – die richtige Erstpflege: Bewässern Sie frisch gepflanzte Kirschlorbeersträucher ausgiebig, damit Hohlräume in der Erde gut geschlossen werden und der Zierstrauch somit mehr Stabilität erhält. Gleich nach der Erstbewässerung sollten dann die Triebe großzügig gekürzt werden. Dank des Erstschnitts sorgen Sie von Beginn an für eine rasche Verzweigung, was gerade Hecken schneller kompakt erscheinen lässt.


Kurzschritte zur Pflanzung im Überblick:

  • Samen des Kirschlorbeer sind stark giftig
  • eine Pflanzung ist daher einer Aussaat vorzuziehen
  • Pflanztermin für Prunus laurocerasus: Frühling
  • Standortboden vor der Pflanzung tiefgründig auflockern
  • Aushub zur Optimierung der Nährstoffe mit Kompost anreichern
  • Pflanzgraben unter Zuhilfenahme einer Orientierungsschnur ziehen
  • Bei einer Hecke gebotenen Abstand an der Grundstücksgrenze beachten
  • Mindestabstand für einzelne Heckenpflanzen: 1 m
  • nach der Pflanzung Kirschlorbeer gut angießen
  • Triebe v.a. für schnellere Verzweigung von Hecken großzügig kürzen
© v.poth - Fotolia.com
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Lorbeerkirsche pflegen – alles zum Gießen, Düngen und Schneiden

Nach der Erstbewässerung darf Kirschlorbeer nur noch gegossen werden, wenn die oberen Erdschichten komplett abgetrocknet sind. Idealerweise verzichten Sie außerhalb lang anhaltender Trockenperioden ganz auf eine künstliche Bewässerung. Auf diese Weise lässt sich nämlich die für Prunus laurocerasus tödliche Staunässe am Standort vermeiden. Auch typischen Pilzkrankheiten, die mit Vorliebe bei zu feuchten Bodenverhältnissen entstehen, kann durch den sparsamen Einsatz von Gießwasser zuverlässig vorgebeugt werden.

Wer sich weiteren Gießaufwand und den Verlust wertvoller Nährstoffe am Standort ersparen möchte, der sollte seinen Kirschlorbeer gelegentlich mulchen. Im zeitigen Frühjahr, etwa gegen Ende März, sollten Hecken dann mit ein wenig Hornmehl oder Kompost versorgt werden. Eine zweite Düngung erfolgt dann Ende August. Düngen Sie hier mit Patentkali, um die bis -20 Grad winterharte Lorbeerkirsche noch resistenter gegen Kälte zu machen. Auch das immergrüne Laub des Strauchs wird so noch haltbarer.

Kurztipps zum Gießen und Düngen:

  • Kirschlorbeer nach der Pflanzung am besten nur bei enormer Trockenheit gießen
  • Staunässe begünstigt Pilzkrankheiten und kann zum Verlust des Strauchs führen
  • für besseren Wuchs regelmäßig mulchen
  • Ende März mit Hornmehl oder Kompost düngen
  • zur Förderung der Frostresistenz Strauch Ende August mit Patentkali anreichern
  • die immergrüne Lorbeerkirsche ist dann bis -20 °C winterhart

Kirschlorbeer ist ungemein schnittverträglich und benötigt besagten Schnitt auch regelmäßig, um in Form zu bleiben. Dabei ist es wichtig, die gewünschte Form beim Schneiden stets vor Augen zu haben. Geschnitten wird grundsätzlich zeitnah zum Austrieb im Frühjahr. Auch ein radikaler Rückschnitt ist hier denkbar und kann vor allem eine ältere Hecke hervorragend verjüngen. Besonders schnell wachsende Sorten des Kirschlorbeer vertragen zudem einen zweiten Schnitt im Herbst.

Unsere Empfehlung: Nutzen Sie für Schnittarbeiten an der Lorbeerkirsche nach Möglichkeit eine Handheckenschere. Mit ihr lassen sich die lorbeerartigen Blätter des Strauches am saubersten durchtrennen.


  • Vermehrung durch Absenker: Wählen Sie für Absenker des Kirschlorbeer im Frühling einen Zweig in Bodennähe aus und schneiden Sie diesen bis zur Hälfte ein. Biegen Sie den Absenker dann gen Boden und graben Sie ihn in eine vorbereitete Erdkuhle ein. Sorgen Sie mit einem Beschwerungsstein oder einem Hering dafür, dass der Trieb nicht zurück schnellt und bewässern Sie den Absenker fortan regelmäßig. Nach ungefähr 8 Wochen sollte der Trieb ausreichend bewurzelt sein. Sie können Ihn nun komplett von der Mutterpflanze trennen und in einen Kübel oder ins Freiland umpflanzen.
  • Vermehrung durch Stecklinge: Für eine Stecklingsentnahme wählen Sie am besten während des Rückschnitts im Frühling ein geeignetes Triebexemplar aus. Entfernen Sie die unteren Blätter des Stecklings und zwicken sie auch den Triebkopf mit einer Schere ab. Um die Verdunstung des Triebs zu reduzieren, werden schließlich noch alle verbliebenen Blätter halbiert. Nun ist der Kirschlorbeersteckling bereit, um in ein sandiges Erdgemisch direkt im Freiland gepflanzt zu werden. Achten Sie darauf, dass der Trieb mindestens bis zur Hälfte im Boden steckt und halten Sie das Anzuchtsubstrat durchgehend feucht. Im Herbst sollte der Steckling ausreichend bewurzelt sein, um an seinen finalen Standort verpflanzt werden zu können.

Kurztipps zum Schneiden und Vermehren:

  • Kirschlorbeer regelmäßig vor dem Austrieb im Frühjahr schneiden
  • Hecken, wie auch Solitärsträucher der Pflanze vertragen das Schneiden sehr gut
  • Verjüngung älterer Exemplare erfolgt durch einen radikaleren Rückschnitt
  • für saubere Schnittflächen an den Blättern Handheckenschere nutzen
  • zur Vermehrung durch Absenker im Frühjahr Trieb in Bodennähe auswählen
  • Ast an der Verzweigungsstelle bis zur Hälfte einkerben
  • danach Absenker in Erdmulde eingraben und mit Stein oder Hering fixieren
  • nach ca. 8 Wochen ist der Absenker ausreichend bewurzelt und auspflanzbar
  • Vermehrung durch Stecklinge während dem Frühlingsschnitt durchführen
  • geeigneten Trieb wählen und Blätter im unteren Teil entfernen
  • auch Triebkopf abzwicken und verbliebene Blätter halbieren
  • danach Steckling mind. bis zur Hälfte in sandig-erdiges Anzuchtsubstrat setzen
  • Standort bis zur Bewurzelung durchgehend feucht halten
  • gegen Herbst bewurzelten Steckling an gewünschten Standort verpflanzen

Interessante Sorten des Prunus laurocerasus

Der Kirschlorbeer kann bei geeigneten Standortbedingungen bis zu 7 Meter hoch werden. Dennoch gibt es für Gartenbesitzer zahlreiche Sorten des Kirschlorbeers als Heckenpflanzen mit moderaterer Wuchshöhe. Diese unterscheiden sich in erster Linie durch die Größe ihrer Blätter, sowie ihre variierende Winterhärte. Einige der besten Sorten haben wir in der folgenden Übersicht für Sie zusammengefasst:

SorteBeschreibung
Kirschlorbeer 'Caucasica'
Prunus laurocerasus 'Caucasica'
Blütezeit: April bis Mai
Blütenfarbe: weiße Blüten; große Blätter
Wuchshöhe: bis zu 4 m
Herkunft: kultivar
Eignung für Kultivierung: sehr gut
Besonderheiten: äußerst winterhart
Kirschlorbeer 'Diana'
Prunus laurocerasus 'Diana'
Blütezeit: April bis Mai
Blütenfarbe: weiße Blüten; mittelgroße Blätter
Wuchshöhe: bis zu 2 m
Herkunft: kultivar
Eignung für Kultivierung: gut
Besonderheiten: treibt im Frühling bronzefarben aus
Kirschlorbeer 'Genolia'
Prunus laurocerasus 'Genolia'
Blütezeit: April bis Mai
Blütenfarbe: weiße Blüten; schmale Blätter
Wuchshöhe: bis zu 4 m
Herkunft: kultivar
Eignung für Kultivierung: sehr gut
Besonderheiten: außergewöhnlich winterhart; ideal für eine schmale Hecke
Kirschlorbeer 'Low'n Green'
Prunus laurocerasus 'Low'n Green'
Blütezeit: April bis Mai
Blütenfarbe: weiße Blüten; kleine, kerzenartige Blätter
Wuchshöhe: bis zu 50 cm
Herkunft: kultivar
Eignung für Kultivierung: gut
Besonderheiten: ideal für niedrige Hecken
Kirschlorbeer 'Otto Luyken'
Prunus laurocerasus 'Otto Luyken'
Blütezeit: April bis Mai
Blütenfarbe: weiße Blüten, schmale Blätter
Wuchshöhe: bis zu 1 m
Herkunft: kultivar
Eignung für Kultivierung: sehr gut
Besonderheiten: äußerst frosthart


Lorbeerkirsche – Mögliche Krankheiten

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Grundsätzlich ist Prunus laurocerasus sehr robust und nur wenige Schädlinge machen sich an ihm zu schaffen. Dennoch gibt es doch ein Schadbild, das dem Strauch in vielfältiger Weise das Leben schwer macht : Pilzkrankheiten. Am häufigsten treten dabei folgende Krankheitsbilder am Kirschlorbeer auf.

  • Mehltau – Sowohl der echte, als auch der falsche Mehltau machen sich gerne am Kirschlorbeer zu schaffen. Echten Mehltau erkennt man dabei an dem für die Pilzkrankheit typischen, weißlich-mehligen Belag auf der Blattoberseite der Pflanze. Falscher Mehltau zeigt sich hingegen durch einen grau-bräunlichen Belag auf der Unterseite der Blätter. Auf der Oberfläche der Blätter verursacht falscher Mehltau lediglich gelbe Sprenkel.

    Gemeinsam ist beiden Formen von Mehltau jedoch, dass sie ohne geeignete Gegenmaßnahmen zu umfangreichen Blattverformungen sowie einer verschlechterten Nährstoffzufuhr befallener Pflanzen führen. Zur Behandlung der beiden Pilzkrankheiten gibt es zahlreiche Hausmittel. Hier eignen sich zum Beispiel Milchwasser-Lösungen zum Sprühen bei echtem oder Knoblauchsud zum Sprühen bei falschem Mehltau. Oftmals lässt sich den Pilzen jedoch schon erfolgreich vorbeugen, wenn man bei der Pflanzung von Kirschlorbeer auf den gebührenden Pflanzabstand achtet. Darüber hinaus sollten sie bei der Pflege des immergrünen Strauches Staunässe konsequent vermeiden.

  • Schrotschusskrankheit – Der für die Schrotschusskrankheit verantwortliche Pilz Trochila laurecerasi befällt mit Vorliebe Kirscharten der Gattung Prunus. Dabei ruft er kreisrunde, rot-schwarze Flecken auf den Blättern der Kirschen hervor, die wie kleine Einschusslöcher von Schrotkugeln anmuten. Bekämpfen lässt sich die Pilzkrankheit ohne Fungizide nur schwer. Allerdings bedeutet ein Befall nur selten den Verlust der gesamten Pflanze.
Wichtig: Sollten Sie befallene Pflanzenteile von Ihrem Kirschlorbeer entfernen, entsorgen Sie diese bitte nur im Restmüll. Eine Entsorgung im Kompost könnte für eine weitere Ausbreitung der Pilzerreger sorgen.


Fazit

Sorten des Kirschlorbeers sind zu Recht beliebte Heckenpflanzen, da sie im Gegensatz zu anderen Kirscharten immergrüne Blätter tragen und so ganzjährig grüne Heckenelemente versprechen. Darüber hinaus wachsen Hecken aus Kirschlorbeer bei richtigem Schnitt und guter Pflege wunderschön kompakt. Allerdings macht sich die Lorbeerkirsche auch als Solitärstrauch gut und kann so auch anderweitig zur Verschönerung des Gartens eingesetzt werden. Achten Sie hierbei aber auf empfohlene Pflanzabstände und übertreiben Sie es nicht mit der Bewässerung Ihres Kirschlorbeers. So haben klassische Pilzkrankheiten wie Mehltau oder die Schrotschusskrankheit keine Chance!

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