Gurken – Anbauen, Pflanzen, Pflege und Ernte

Gurken – Anbauen, Pflanzen, Pflege und Ernte

© gartenanlegen.net
© gartenanlegen.net

Die Gurke (Cucumis sativus) ist für eine gesunde Ernährung aus vielerlei Gründen bedeutsam. Neben einem hohen Gehalt an Wasser stecken Gurken auch voller Vitamine und Mineralstoffe. Da sie gleichzeitig aber gerade einmal 12 Kalorien und 0,9 g Fett pro 100 g besitzen, ist das Gemüse insbesondere für Personen, die abnehmen wollen, sehr zu empfehlen. Unterschieden werden Gurken dabei ein Salat- und Gewürzgurken. Beide Formen lassen sich im Garten problemlos anbauen. In diesem Ratgeber möchten wir Ihnen deshalb zeigen, was für den Gurkenanbau alles wichtig ist.



Aussaat von Gurken – Standort und Ablauf

Cucumis sativus stammt ursprünglich aus Indien und gehört wie Kürbisse und Zucchini zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Das Gemüse wächst entweder als Kletterpflanze oder Kriechbusch und hat sonnig-trockene Standortverhältnisse am liebsten. Ebenfalls nicht fehlen darf ein guter Windschutz, denn die kalten Böen bekommen Gurken gar nicht gut. Nicht zuletzt sollten Sie beim Kauf von Gurkensamen auch darauf achten, ob es sich um Freiland- oder Gewächshausgurken handelt. Auf diese Weise ersparen Sie sich so manche Missernte durch falsche Standortwahl.

Der Boden muss für die Bedürfnisse der Gurke sauer bis neutral sein und einen pH-Wert zwischen 5,6 und 6,5 Punkten aufweisen. Ein frisches, humoses, nährstoffreiches und gut durchlässiges Substrat ist ideal. Aus diesem Grund lohnt es sich, die geeignete Gartenerde für Ihre Gurkenpflanzen vorab im Fachhandel einzukaufen. Für die Vorzucht wird zudem ein spezielles Anzuchtsubstrat benötigt.

Pflanztipp: Für den Gurkenverbrauch einer vierköpfigen Familie reichen bereits zwei ausgewachsene Gurkenpflanzen aus. Deshalb bietet es sich an, die Gurke nicht in einem separaten Beet, sondern gemeinsam mit anderen Nutzpflanzen zu kultivieren. Gute Beet-Nachbarn sind zum Beispiel Dill, Fenchel, Kopfsalat, Sellerie oder Zwiebeln.

 

Einzelheiten zum Standort für Gurken:

  • Cucumis sativus bevorzugt sonnige, trockene und windgeschützte Standorte
  • es gibt sowohl Freilandgurken, als auch Gewächshausgurken
  • Standortsubstrat muss frisch, humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein
  • Vorzucht der Gurke erfordert darüber hinaus ein geeignetes Anzuchtsubstrat
  • pH-Wert des Bodens: sauer bis neutral, zwischen 5,6 und 6,5 Punkten
  • gute Pflanzpartner: Dill, Fenchel, Kopfsalat, Sellerie und Zwiebeln
Gurkenpflanze | © gartenanlegen.net
© gartenanlegen.net
  1. Schritt – Aussaattermin wählen: Die Vorzucht von Cucumis sativus erfolgt grundsätzlich im Gewächshaus. Freilandgurken werden allerdings erst gegen Mitte April dort ausgesät. Die Aussaat von Gewächshausgurken ist hingegen schon ab Mitte März möglich. Wenn Sie kein Gewächshaus besitzen, können Sie Ihre Gurkenpflanzen auch auf der Fensterbank oder im Frühbeet vorziehen. Eine weitere Möglichkeit stellt die Aussaat ins Freiland ab Anfang Juni dar. In jedem Fall unabdingbar ist für die Vorzucht der Gurken aber eine Keimtemperatur von mindestens 15 bis 20 °C.
  2. Schritt – Gurke aussäen: Bei Topfkulturen der Gurke ist es wichtig, das Pflanzgefäß nur halb mit Anzuchterde aufzufüllen. Auf einen Topf kommen dann jeweils zwei bis drei Samen, die in etwa 3 Zentimeter tiefe Löcher gelegt werden. Nach der Keimung wählen Sie schließlich den kräftigsten Sämling in jedem Topf für die weitere Kultivierung aus. Die beiden schwächeren Sämlinge müssen aus dem Topf entfernt werden. Dies gilt auch für Beetstandorte, wobei Sie das Saatgut hier zum verbesserten Frostschutz am besten noch mit Folie abdecken.
  3. Schritt – Gurke zur Auspflanzung vorbereiten: Wurden die Gurken als Vorzucht im Topf ausgesät, wird es den Jungpflanzen gerne einmal zu eng. Deshalb müssen sie bis zur Umsiedelung ins Freiland eventuell umgetopft werden. Gegen April beginnt dann die Abhärtungsphase für alle Gewürz- und Salatgurken im Topf, die später ins Freiland dürfen. Stellen Sie die jungen Gurken hierfür an frostfreien und windstillen Tagen schon mal tagsüber hinaus. Auf diese Weise gewöhnen sich die Gurkenpflanzen Schritt für Schritt an die Außentemperaturen.
  4. Schritt – Boden zur Auspflanzung vorbereiten: Ungefähr zwei 7 bis 14 Tage vor der Auspflanzung ins Freiland ist eine Optimierung des künftigen Beetstandorts angezeigt. Auch Topfkulturen, sowie Gewürz- und Salatgurken fürs Gewächshaus benötigen für einen guten Start eine Nachoptimierung der Anzuchterde. Hierzu graben Sie für jede künftige Gurkenpflanze in Abständen von etwa 70 Zentimetern ein Loch mit 30 Zentimetern Durchmesser. Aufgefüllt wird die Mulde mit einer Mischung aus gut verrottetem Kompost und frischer, feinkrümeliger Erde. Danach ruht der Beetstandort für den Gurkenanbau bis zur Aussaat unberührt.
  5. Schritt – Gurke ins Freiland auspflanzen: Nach den Eisheiligen im Mai können Freilandgurken dann endlich in ihr finales Beet im Garten umziehen. Wählen Sie nur Gurkenpflanzen mit maximal 4 Laubblättern (keine Keimblätter) aus. Stellen Sie zudem sicher, dass die Gurkenwurzeln bis knapp unter das erste Blatt gut mit Erde bedeckt sind
  6. Schritt – Gewächshausgurken und Topfgurken umsetzen: Bei Topfgurken ist das Umsetzen relativ einfach. Einen größeren Topf auszuwählen, der dem Wuchs der Pflanzen gerecht wird, genügt hier völlig. Natürlich sollten neue Substratmischungen immer mit zusätzlichen Nährstoffen angereichert werden. So können sich die Gurken auch wirklich gut entwickeln. Im Gewächshaus werden die Jungpflanzen umgesetzt, sobald sie eine Höhe von 25 Zentimetern erreicht haben. Setzen Sie die Gurken in einen angemessen großen Untertopf und graben Sie diesen einfach im Beet ein. Auf diese Weise verhindern Sie, dass die Gurkenpflanze den Beetboden zu stark beansprucht. Abschließend sollten zwischen einzelnen Pflanzen Abstände von mindestens 60 Zentimetern liegen. Untertöpfe mit jeweils 30 Zentimeter Durchmesser sind demnach eine gute Orientierungshilfe beim Gurkenanbau.
  7. Schritt – Rankenhilfe anbringen: Eine Gurke, egal ob mit kletterndem oder kriechendem Wuchs, benötigt zum Formerhalt eine Rankenhilfe. Wählen Sie hierfür Schnüre, die Sie an der Dachkonstruktion des Gewächshauses bzw. an einer externen Halterung im Freiland oder Topf befestigen. Auf jeden Fall müssen die Leitschnüre von oben kommen und spiralförmig um die Stängel der Kürbisgewächse gedreht werden.

Kurzschritte zur Aussaat im Überblick:

  • Aussaattermin für Gewächshausgurken: Mitte März
  • Aussaattermin für Freilandgurken: Mitte April
  • Vorzucht erfolgt normalerweise bei allen Gurken im Gewächshaus oder Topf
  • Aussaat ins Freiland erst ab Juni möglich
  • Keimtemperatur beim Gurkenanbau muss mind. 15 bis 20 °C betragen
  • bei Topfkultur Pflanzgefäß nur zur Hälfte mit Anzuchterde füllen
  • pro Topf 2 – 3 Samen in 3 cm tiefe Löcher säen und mit Erde bedecken
  • bei Beetstandorten im Gewächshaus Aussaat zusätzlich mit Folie abdecken
  • Topfkulturen müssen bis zur Auspflanzung ggf. umgetopft werden
  • nach der Keimung nur den stärksten Sämling aus jedem Pflanzloch stehen lassen
  • zur Auspflanzvorbereitung Topfkulturen ab April abhärten
  • ca. 1 – 2 Wochen vor dem Auspflanzen / Umsetzen Bodenoptimierung vornehmen
  • hierfür in Abständen von 70 cm je ein 30 cm tiefes Loch graben
  • Pflanzloch mit einer Mischung aus Kompost und Erde auffüllen
  • Auspflanzung ins Freiland erfolgt im Mai, nach den Eisheiligen
  • nur Jungpflanzen mit max. 4 Laubblättern auswählen
  • Gurken dann bis zum ersten Blatt mit Erde bedecken
  • Topfgurken werden nach Bedarf umgetopft
  • Gewächshausgurken werden ab einer Höhe von 25 cm umgesetzt
  • hier die Gurken zum Umsetzen am besten in 30 cm große Untertöpfe geben
  • Abstand im Gewächshaus beträgt 60 cm
  • Optimierung des Substrats ist auch bei Topf- und Gewächshausgurken wichtig
  • Abschließend bei allen Gewürz- und Salatgurken Rankenhilfe anbringen
  • von oben kommende Schnüre (z.B. am Gewächshausdach befestigt) sind hier sinnvoll
  • die Leitschnüre werden spiralförmig um den Stängel der Gurken gedreht
Wissenswertes: Außer Gurken gehören zur Gattung Cucumis auch zwei Melonenarten. Hierbei handelt es sich um die auch als Honigmelone bekannte Zuckermelone (Cucumis melo), sowie um die Horngurke bzw. Hornmelone (Cucumis metuliferis). Im Gegensatz dazu gehört die Wassermelone (Citrullus lanatus) wie der Fachname schon sagt, zu einer anderen Gattung.

 

Gurke pflegen – gießen, düngen, schneiden

© M. Schuppich - Fotolia.com
© M. Schuppich – Fotolia.com

Auch wenn Gurken schlecht auf dauerhaft nasse Böden reagieren, benötigen die wasserhaltigen Kürbisgewächse eine gute Wasserversorgung. Austrocknen darf die Gurke folglich auf keinen Fall, denn dies könnte für einen sehr bitteren Geschmack sorgen. Gießen Sie Cucumis sativus also kontinuierlich und nutzen Sie dabei lauwarmes Regenwasser. Vor allem Sommer muss die gebotene Luftfeuchtigkeit von 60 Prozent konstant aufrechterhalten werden, was sich am besten durch das Besprühen der Standorterde erreichen lässt.

Wer eine übermäßige Wasserverdunstung im Umfeld der Gurke verhindern möchte, bringt vorsorglich eine Schicht Mulch am Standort aus. Zusätzlich kann alle zwei Wochen spezieller Gemüsedünger in Flüssigform ausgebracht werden. Geben Sie das Düngemittel einfach mit ins Gießwasser und achten Sie bei der Dosierung auf entsprechende Herstellerangaben. Alternativ haben sich Brennnesseljauche, Kompost und Stallmist als Dünger für Gurken bewährt.

Kurztipps zum Gießen und Düngen:

  • Gurken niemals austrocknen lassen, sonst werden sie bitter
  • trotz Bewässerung aber Staunässe vermeiden
  • für den Gießvorgang lauwarmes Regenwasser nutzen
  • Luftfeuchtigkeit muss konstant 60 % betragen
  • zu diesem Zweck an Tagen mit hoher Verdunstungsrate Erde besprühen
  • vorsorglich hilft eine Schicht Mulch, um den Standort der Gurke ausbringen
  • alle 2 Wochen flüssigen Gemüsedünger mit ins Gießwasser geben
  • als Alternative eignen sich Brennnesseljauche, Kompost und Stallmist

Bei richtiger Wasser- und Nährstoffversorgung entwickeln sich Gewürz- und Salatgurken schon bald prächtig. Um ein kontrolliertes Wachstum zu unterstützen, müssen Sie aber gelegentlich die Seitentriebe hinter der ersten Blüte kürzen. Achten Sie hier vor allem auf Triebe ohne Fruchtansatz. Auch die Rankenhilfe ist ab und an nachzuwickeln.

Geerntet werden Gurken je nach Sorte zwischen Mitte Juli und Mitte August. Die meisten Gewürz- und Salatgurken werden zu diesem Zweck unreif geerntet. So verlieren sie ihr Aroma nicht zu schnell. Nur bei Schälgurken erfolgt die Ernte im reifen Zustand. Schneiden Sie das Fruchtgemüse am Stiel ab und lagern Sie die Kürbisgewächse zum Nachreifen für ein paar Tage in kühler Umgebung (z.B. im Kühlschrank). Hier halten sich Gurken eine ganze Weile. Nach der vollständigen Ernte der Gurkenpflanzen, werden diese vor dem Winter normalerweise aus dem Gemüsebeet entfernt. Die alte Standorterde können Sie im Garten verteilen oder zurück auf den Kompost geben

Lagertipp: Während Sorten der Salatgurke am besten frisch verzehrt werden, sind Gewürzgurken eher für Eingelegtes und somit für eine längere Lagerung geeignet. Ob Senfgurken, Salzgurken oder Honiggurken – es gibt viele Möglichkeiten. Die auch als Essiggurken oder Cornichons bekannten Gewürzgurken lassen sich gut einlegen und so länger haltbar machen.

 

Kurztipps zum Schneiden, Ernten und Lagern:

  • Seitentriebe, die hinter der ersten Blüte wachsen, müssen gekürzt werden
  • insbesondere Triebe ohne Fruchtansatz sind stetig zu entfernen
  • ergänzend die Rankenhilfe bei Bedarf nachwickeln
  • Ernte der Gurke ab Mitte Juli möglich
  • nur Schälgurken werden reif geerntet
  • alle anderen Sorten der Gewürz- / Salatgurke aus Aromagründen unreif ernten
  • das Fruchtgemüse hierfür einfach am Stiel abschneiden
  • Lagerung am besten im Kühlschrank
  • Sorten der Salatgurke frisch und möglichst bald nach der Ernte verarbeiten
  • Sorten der Gewürzgurke für längere Haltbarkeit einlegen
© gartenanlegen.net
© gartenanlegen.net

Interessante Sorten der Cucumis sativus

Welche Gurkensorte für Sie geeignet ist, hängt natürlich in erster Linie davon ab, wofür Sie das Fruchtgemüse verwenden möchten. Wie der Name schon sagt, ist die Salatgurke vorzugsweise für frische Salate zu verwenden. Darüber hinaus lässt sie sich aber auch als Zutat für Gurkenfleisch, Gurkengemüse oder als Rohkost auf dem Brotzeitteller nutzen.

Die Gewürzgurke hingegen ist aufgrund ihrer kleinen Größe wie für Eingelegtes geschaffen. Inzwischen gibt es auch Mini-Gurken für den Salat- und Rohkostverzehr, die sich aber generell ebenfalls fürs einlegen eignen. Nachstehend einige empfehlenswerte Sorten der Gurke im Überblick:

SorteBeschreibung
Freilandgurke 'Bono'Aussaat: April bis Mai
Frucht: große, glattschalige Gurke
Kocheigenschaften: Salatgurke für den Rohverzehr
Freilandgurke 'Chinesische Schlange'Aussaat: April bis Mai
Frucht: große, längliche Gurke
Kocheigenschaften: Salatgurke mit sehr gutem Geschmack
Freilandgurke 'Persika'Aussaat: April bis Mai
Frucht: ertragreiche, mittellange Gurke
Kocheigenschaften: Salatgurke; kann auch jung als Minigurke geerntet werden
Freilandgurke 'Ura'Aussaat: April bis Mai
Frucht: sehr große Gurke
Kocheigenschaften: als Einlege- oder Salatgurke verwendbar
Freilandgurke 'Vorgebirgstrauben'Aussaat: April bis Mai
Frucht: kleine, traubenförmige Gurke
Kocheigenschaften: Gewürzgurke zum Einlegen
Gewächshausgurke 'Futura F1'Aussaat: März bis Mai
Frucht: große, längliche Gurke
Kocheigenschaften: reinweibliche Salatgurke; frei von Bitterstoffen, resistent gegen Pilze
Gewächshausgurke 'Lothar F1'Aussaat: März bis Mai
Frucht: längliche, kernlose Minigurke
Kocheigenschaften: Salatgurke mit hoher Pilzresistenz
Gewächshausgurke 'Loustik F1'Aussaat: März bis April
Frucht: längliche, glattschalige Gurke
Kocheigenschaften: äußerst resistent gegen Krankheiten
Gewächshausgurke 'Printo'Aussaat: März bis April
Frucht: längliche Gurke
Kocheigenschaften: sehr frühe Salatgurke, tolerant gegenüber Kälte

 

Gurke – Mögliche Krankheiten und Schädlinge

Gurkenbluete mit Ranken
Gurkenbluete mit Ranken

Pilzkrankheiten wie Mehltau oder Gurkenwelke sind bei Cucumis sativus vor allem auf zu feuchte Standorte zurück zu führen. Um sie zu vermeiden, muss Staunässe im Beet tunlichst vermieden und die Luftfeuchtigkeit sorgfältig überwacht werden. Sollte eine Gurke dennoch einmal an Pilzbefall leiden, ist die betreffende umgehend und separat im Restmüll zu entsorgen. Zumindest bei leichtem Befall mit echtem Mehltau könnte ein rechtzeitiges Besprühen mit Knoblauch- oder verdünntem Milchsud aber noch Erfolg haben.

In Sachen Schädlingen macht der Gurke vor allem Schneckenbefall gerne zu schaffen. Die Weichtiere haben es vor allem auf Jungpflanzen im Freiland abgesehen. Deshalb ist während der Wachstumsphase ein geeigneter Schneckenschutz (z.B. durch Netzschwefelsprühung oder Schneckenzäunen) zu empfehlen.



Fazit

Gurken gibt es in unterschiedlichen Formen und Farben. Ob es letztendlich die Gewürz- oder Salatgurke werden soll, hängt dabei von persönlichen Vorlieben ab. Je nachdem, ob es sich bei der gewählten Sorte um eine Gewächshaus- oder Freilandgurke handelt, sind unterschiedliche Kriterien für den Gurkenanbau gefordert. In der Pflege sind beide Varianten aber relativ anspruchslos, solange sie nur ausreichend gewässert und in ihrem Wuchs gelegentlich durch die Hand des Gärtners unterstützt werden.

Die Kommentare sind geschloßen.