Gartengemüse

Gartengemüse – Welches Gemüse kann im Garten angebaut werden?

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Von einem eigenen Gemüsegarten, in dem Traditionsgemüse wie Kartoffeln, Tomaten, Zucchini oder Möhren üppig sprießen, träumt wohl so ziemlich jeder, der den Wert von Gemüse aus biologischem Anbau für sich entdeckt hat. Die Kultivierung von Gartengemüse bedeutet allerdings etwas mehr Aufwand als die Pflanzung von Obstgehölzen oder Zierpflanzen. Warum? Nun, zunächst einmal erfordert der Gemüseanbau für gewöhnlich die Anlage von Beeten, deren Boden je nach Gartengemüse bisweilen sehr verschiedene Nährstoffzusammensetzungen und Standortbedingungen aufweisen muss. Auch sind viele Gemüsesorten nur einjährig Kultivierbar, was die Nutzpflanzen ganz klar von den meisten Obstgehölzen unterscheidet. Was es sonst noch über Gartengemüse zu wissen gibt verrät Ihnen die nachstehende Übersicht.

Weitere Themen im Bereich des Gartengemüses

Gartengemüse A-F

AB
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AubergineBlumenkohl – Anbauen, Standort, Aussaat und Pflege
Bohnen (Sortenübersicht)
CD

Chinakohl – Standort, Aussaat und Ernte
EF
Erbsen – Anbauen, Pflege und ErnteFenchel (Anbau- und Pflegetipps)

 

Gemüse im Garten – worauf ist zu achten?

Wie bereits erwähnt, wächst Gemüse im Garten häufig einjährig. Für seine verhältnismäßig kurze Standzeit, hat Gartengemüse aber relativ hohe Ansprüche, was vor allem der Fruchtbildung geschuldet ist. Darüber hinaus stammen viele, bei uns inzwischen traditionelle Gemüsesorten ursprünglich gar nicht aus Deutschland. Man denke nur an Kartoffeln, Tomaten und Zucchini. Besagtes Gartengemüse kam seinerzeit aus Süd- und Mittelamerika nach Europa, und ist daher sehr sonnen- und wärmeverwöhnt.

Natürlich gibt es auch heimisches Gartengemüse, das in Sachen Klima weniger anspruchsvoll ist, dafür aber beachtliche Nährstoffansprüche an den Boden stellt oder bei falscher Pflege leicht mit Schädlingsbefall und Krankheiten reagiert. Wer gemüsetechnisch zum Selbstversorger werden möchte, muss sich also bewusst sein, dass er umso öfter Individualbedürfnisse von Pflanzen zu berücksichtigen hat, je mehr verschiedene Gemüsesorten er im Garten anbaut.

Vor allem was Spezialdünger anbelangt, kann sich bei vielseitig bepflanzten Gemüsebeeten sehr schnell ein ganzes Sammelsurium an Düngemitteln im Privatbesitz anhäufen. Auf chemische Pflanzenschutzmittel ist trotz großer Anfälligkeit von Gartengemüse für Pilzkrankheiten und Schädlinge allerdings zu verzichten, denn für den Verzehr geeignet ist das Gemüse nach einer entsprechenden Behandlung nur noch bedingt. Dies gilt vor allem für unterirdisch wachsendes Gemüse wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Möhren.

Tipps zum Anlegen von Gemüsebeeten

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Gepflanzt wird Gartengemüse traditioneller Weise in Gruppen zu je zwei oder drei Reihen. Selbstverständlich sind auch Einzelstellungen möglich, die sich aber nur lohnen, wenn das Gemüse pro Pflanze sehr ertragreich ist. Was Beetnachbarschaften anbelangt, so muss gesagt werden, dass nicht jedes Gartengemüse gleich gut miteinander harmonieren. Beispielsweise vertragen Kartoffelknollen kaum Wurzelkonkurrenz, während Tomaten mit Beetnachbarn wie Zucchini, Möhren und Kohlsorten (z.B. Blumenkohl) wunderbar harmonieren. Sogar einige Gartenkräuter machen sich zwischen Gemüsepflanzen gut, da manche von ihnen dank ihres Geruchs effektiv gegen Schädlinge am Gartengemüse vorbeugen.

Wie Sie Ihr Gemüsebeet letztendlich bestücken, hängt ganz von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Auch die Beetform lässt sich größtenteils nach persönlichen Wünschen gestalten, sofern der Platz im Garten ausreichend ist. Besonders beliebte Beetformen sind diesbezüglich das Hochbeet, sowie Ackerbeete nach Vorbild des Bauern-, Natur- oder Landhausgartens. Ein besonderer Tipp ist daneben der Naschgarten, in dem Gartengemüse für den direkten Verzehr vor Ort angebaut wird. Hierbei muss es sich natürlich um Gemüsesorten handeln, die sich roh essen lassen.

Arten von Gartengemüse

Gemüsesorten für den Garten lassen sich auf mehr als eine Art und Weise einteilen. Denkbar ist zum Beispiel eine Unterscheidung von Gartengemüse nach der Erntezeit (also Früh-, Sommer-, Herbst- und Wintergemüse), was bei der Planung und Pflanzung nach Fruchtfolge sehr hilfreich ist. Die Einteilung in Frisch- und Lagergemüse hingegen bezieht sich auf die Haltbarkeit des Gemüses und die Art seiner Zubereitung. Am gängigsten ist allerdings die Differenzierung von:

  • Blattgemüse
  • Blütengemüse
  • Fruchtgemüse
  • Hülsenfrüchte
  • Knospengemüse
  • Kohlgemüse
  • Stängelgemüse
  • Wurzelgemüse

Gartengemüse G-L

G
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H
Grünkohl – Anbauen, Standort und Ernte
Gurken
IJ
K
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L
Kohlrabi - Anbauen, Pflege und Ernte

Kürbis – Standort, Anbau und Pflege

Kartoffel
Kartoffel (Anbau- und Pflegetipps)
Lauch – Anbauen, Standort und Ernte

Blattgemüse & Stängelgemüse

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Gemüsesorten des Blattgemüses finden in Form von Salat oder Spinat nahezu täglich ihren Weg auf unseren Teller. Zumindest sollten sie dies, wenn eine gesunde Ernährung angestrebt wird. Anders als beispielsweise Wurzelgemüse wie Radieschen und Möhren, oder Fruchtgemüse wie Tomaten und Zucchini, werden bei Blattgemüse weder Früchte noch Wurzeln, sondern die Pflanzenblätter und -stiele verwendet.

Ein charakteristisches Merkmal von Blattgemüse ist, dass die Pflanzenteile besonders weich sind. Zudem lässt sich entsprechendes Gartengemüse durch seine besonders großen Blätter leicht erkennen, welche dem Blattgemüse logischerweise seinen Namen verleihen. Unter besagte Gemüsedefinition fallen im Übrigen auch einige Kräuter und Gartenblumen, die ebenfalls durch große, weiche und essbare Blattlappen auffallen. Beispiele sind Petersilie, Löwenzahn und Wegwarte, deren schmackhafte Blätter wunderbare Salatgrundlagen liefern.

Eine weitere, allerdings eher unerfreuliche Eigenschaft von Blattgemüse ist, dass diese Gemüseart leider sehr anfällig für Schneckenfraß ist, denn die Weichtiere schätzen die zarten Blätter als Nahrungsquelle außerordentlich. Bei der Kultivierung von Blattgemüse muss demnach immer ein geeigneter Schneckenschutz (z.B. Schneckenzaun) mit eingeplant werden. Für einen Anbau im Garten in Frage kommt Blattgemüse in Form von:

  • Bärlauch
  • Brennnesseln
  • Chicorée
  • Endivie
  • Feldsalat
  • Kopfsalat
  • Lauch
  • Löwenzahn
  • Mangold
  • Petersilie
  • Rauke
  • Rhabarber
  • Rucola
  • Schnittlauch
  • Spargel
  • Spinat
  • Stangensellerie

Blütengemüse & Knospengemüse

Wenngleich man Blumenkohl und Brokkoli unter Arten des Kohlgemüses vermuten würde, zählen sie in Wahrheit zum Blütengemüse. Aus einem einfachen Grund: Brokkoli, wie auch Blumenkohl sind eigentlich nichts anderes als die Kohlblüte. Damit gehören sie zu jenem Gartengemüse, das den Blütenständen einer Pflanze entstammt. Neben Blütenknospen, wie sie von Blumenkohl- und Brokkoliarten gestellt werden, können dabei auch Pflanzenblüten unter den Begriff Blütengemüse fallen.

Blüten- und Knospengemüse bevorzugt schwere und nährstoffreiche Standortböden, damit sich seine nahrhaften Blütenstände gut entwickeln können. Ebenso sind Bewässerung und Platzverhältnisse am Standort großzügig zu bemessen, denn die meisten Gewächse, die Blüten- und Knospengemüse hervorbringen, bilden nach der Blüte auch Kohl- oder Fruchtgemüse aus. Ersichtlich wird dies an der nachstehenden Auswahl von Blütengemüse für den Garten:

  • Artischocke
  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Kürbisblüte
  • Romanesco
  • Blüte der Zucchini

Gartengemüse M-R

M
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N

Mangold – Anbauen, Pflege und Ernte

Möhre (Karotte)
Möhre (Anbau- und Pflegetipps)
OP
Pastinaken – Anbauen, Pflege und Ernte
QR
Rosenkohl – Anbauen, Pflege und Ernte
Rote Beete – Anbauen, Aussaat, Pflege und Ernte
Rotkohl – Anbauen, Pflege und Ernte

Fruchtgemüse und Hülsenfrüchte

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Am artenreichsten ist im Bereich Gartengemüse die Gruppe der Fruchtgemüsesorten. Von Tomaten und Paprika über Zucchini und Kürbisse bis hin zu Gurken und Erbsen tummelt sich hier so gut wie alles, was zum Standardrepertoire eines Gemüsegartens gehört. Erbsen oder Bohnen werden dabei als Hülsenfrüchte von anderem Gartengemüse mit essbaren Früchten unterschieden.

Fruchtgemüse ist oftmals sehr empfindlich, wenn es um falsche Standorte und Pflegefehler geht. Meist sind sie dem Licht und der Wärme besonders zugetan, da viele dieser Gemüsesorten ursprünglich aus warmen, lichtreichen Regionen stammen. Bestes Beispiel sind Nachtschatten- und Kürbisgewächse. Ihnen entstammen die meisten Arten von Fruchtgemüse, die bei uns als Gartengemüse kultiviert werden. Hier ein Überblick:

  • Aubergine
  • Bohnen (auch Acker-, Mungo- und Sojabohnen)
  • Chili
  • Erbsen
  • Gurke
  • Kürbis
  • Legumi
  • Linsen
  • Paprika
  • Tomate
  • Zucchini

Kohlgemüse

Kohlgemüse bezeichnet an und für sich sämtliches Gartengemüse, das der Gattung Kohl entstammt. Ähnlich dem Blattgemüse sind es hier die jungen Blattköpfe, die als Gartengemüse verwendet werden, wobei die Blätter hier nicht weich genug für den Rohverzehr sind und deshalb gekocht werden müssen.

Ein besonderer Vorteil von Kohlgemüse ist, dass es besonders lange gelagert werden kann. Einer der Hauptgründe, weshalb Kohl im kühlen Nord- und Osteuropa fester Bestandteil bekannter Nationalgerichte ist. Sehr gerne wird das Gartengemüse hier durch künstliche Säuregärung zu Sauerkraut, Weißkraut oder Blaukraut verarbeitet, das sich noch länger lagern lässt als es bereits bei rohem Kohl der Fall ist. Besonders pflegeintensiv sind Kohlsorten dabei aber nicht. Damit das Gartengemüse gut gedeiht, muss es lediglich an sehr humosen und nährstoffreichen Standorten stehen. Die beliebtesten Kohlarten sind:

  • Blumenkohl
  • Chinakohl
  • Grünkohl
  • Rosenkohl
  • Rotkohl
  • Rübkohl (Kohlrabi)
  • Spargelkohl
  • Spitzkohl
  • Weißkohl
  • Wirsing

Gartengemüse S-Z

ST
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Sellerie – Anbauen, Standort, Anbau und Ernte
UV
WX
Wirsing – Standort, Anbau und Ernte
Weißkohl – Anbauen, Pflege und Ernte
YZ
Zucchini - Standort, Anbauen und Ernte
Zwiebel (Anbau- und Pflegetipps)

Wurzelgemüse

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Äußerst tief in der mittel-, nord- und osteuropäischen Küche verwurzelt ist neben Kohl- auch Wurzelgemüse. Gemeinsam mit Kohlgemüse zählt dieses Gartengemüse nämlich zu den pflegeleichtesten, robustesten und lagerfähigsten Gemüsesorten überhaupt. Darüber hinaus dient Wurzelgemüse gern als Suppengrün, besitzt es doch bisweilen eine außergewöhnliche Würze. Was bei Platzmangel im Garten aber zum Problem werden könnte, ist die Unverträglichkeit dieser Art von Gartengemüse gegenüber Wurzelkonkurrenz.

Wie der Name schon sagt, besteht Wurzelgemüse aus unterirdisch wachsenden Exemplaren fleischig-verdickter Pflanzenwurzeln, die auch gerne als Rüben oder Knollen bezeichnet werden. Die essbaren Rhizome benötigen in etwa zwischen 3 und 7 Monaten bis zur Erntereife und laugen den Boden sehr schnell aus, wenn keine regelmäßigen Nährstoffgaben erfolgen. Diese sind auch dringend notwendig, denn besonders große Wurzelknollen (z.B. Kartoffeln oder Möhren) können sich ohne stetige Düngung nicht voll entwickeln. Bio-Dünger ist hier natürlich immer angezeigt, damit das wurzelige Gartengemüse auch wirklich essbar bleibt. Der Boden für Gartengemüse mit essbaren Wurzeln ist im Idealfall sandig-lehmig und garantiert einen guten Wasserablauf. Für einen Anbau empfehlenswert sind:

  • Kartoffeln
  • Knollensellerie
  • Möhren
  • Pastinaken
  • Petersilienwurzel
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rote Beete
  • Schwarzwurzel
  • Steckrüben
  • Wurzelpetersilie

Zwiebelgemüse

Eigentlich sind Gemüsezwiebeln ebenfalls Pflanzenwurzeln, allerdings zeigen Wurzelzwiebeln sich wesentlich saftreicher und bedingt durch ihren hohen Gehalt an schwefeligen Inhaltsstoffen wie Allicin besonders scharf. Neben Wurzelgemüse zählen Gemüsezwiebeln darum als wichtigste Würzmittel überhaupt. Bedauerlicher Weise sorgt der Schwefelgehalt bei der Zubereitung dieser Form von Gartengemüse aber oft für Tränen.

Der Standort für Gartengemüse in Zwiebelform sollte unbedingt sonnig und durchlässig sein. Eine Ernte ist meist ab Ende August möglich, im Falle von Knoblauch schon gegen Februar. Gelagert wird Zwiebelgemüse danach trocken und dunkel. Als Gemüsezwiebeln definiert sind vor allem Lauch- und Zwiebelgemüse, so zum Beispiel:

  • Bärlauch
  • Fenchel
  • Knoblauch
  • Küchenzwiebeln
  • Lauch
  • Porree
  • Schalotten
  • Winterzwiebeln

 

Wichtige Fakten zu Gartengemüse:

  • Kohl-, Blüten-, Knospen- und Wurzelgemüse benötigt viele Nährstoffe
  • Zwiebelgemüse und Gemüseknollen vertragen kaum Wurzelkonkurrenz
  • Ein durchlässiger Standortboden ist für jede Art von Gartengemüse wichtig
  • insbesondere Fruchtgemüse liebt zudem Sonne und Wärme
  • zum Gartengemüse mit der längsten Haltbarkeit zählen Kohl- und Wurzelgemüse
  • beide Formen von Gartengemüse sind darüber hinaus sehr robust und pflegeleicht
  • Blattgemüse sollte hingegen eher frisch oder getrocknet verarbeitet werden
  • die Erntezeit von Gartengemüse variiert je nach Sorte
  • ein Anbau nach Fruchtfolge kann somit ganzjährige Ernten garantieren
  • Gemüsebeete lassen sich in unterschiedlichster Art und Weise anlegen
  • beliebte Beetvorlagen liefern der Bauern-, Natur-, Landhaus- oder Naschgarten
  • auch das Hochbeet ist als Beetvorlage für Gartengemüse empfehlenswert
  • der Anbau von Gartengemüse erfolgt dann meist in Zweierreihen
  • Beetnachbarschaften sind oft davon abhängig, welcher Art das Gartengemüse ist
  • Kürbisse, Zucchini, Kohl und Kartoffeln benötigen am meisten Freiraum
  • anderes Gartengemüse (auch Wurzelgemüse) verträgt Beetnachbarn besser

Fazit

Viele Arten von Gartengemüse lassen sich mehr als einer Gemüsegruppe zuschreiben. So stellen Kohl und Zucchini zum Beispiel sowohl Knospengemüse in Form von Zucchiniblüten, Blumenkohl oder Brokkoli, als auch Frucht- und Kohlgemüse in Form von Zucchinikürbis, Weißkohl, Rotkohl oder Rosenkohl. Blattgemüse ist dagegen häufig auch unter Zwiebelgemüse oder gar Gartenblumen wie Löwenzahn oder Wegwarte zu finden. Und Wurzelgemüse wie Möhren oder Sellerie tummeln liefern gerne nicht nur schmackhafte Rüben und Knollen, sondern lassen sich auch als Suppengrün oder Würzmittel verwenden. Die Auswahl an Gartengemüse ist dabei unwahrscheinlich groß und weist sehr individuelle Standortbedürfnisse auf. Mit gut durchlässigen, nährstoffreichen, sowie warmen und hellen Beetstandorten im Garten fahren Sie aber eigentlich immer gut. Für eine gesunde Entwicklung und den unbedenklichen Verzehr von Möhren, Zucchini, Tomaten und Co. wichtig ist ferner biologischer Naturdünger. Chemische Dünge- und Spritzmittel sind beim Anbau von Gartengemüse jedoch absolut tabu.